Über GEA

GEA – die Mutter Erde – wurde 1994  als eine vollständig ehrenamtlich tätige Gruppe für Suche und Bergung, Ökologie und soziale Kampagnen gegründet.

Das GEA-Team führt bei allen Katastrophen, die auf nationaler und internationaler Ebene das Leben gefährden, bei der Bergung von Menschen unter Katastrophentrümmern Such- und Rettungseinsätze durch und bei Bedarf leistet sie im Katastrophengebiet medizinische Dienste und Hilfsaktionen für Menschen.

GEA ist seit 1999 ein Mitglied der INSARAG (International Search and Rescue Advisory Group der Vereinten Nationen).

Gründungsziel und Leitlinien der GEA

Von Katastrophen betroffenen, der Hilfe bedürftigen Menschen helfen, ohne nach Religion, Sprache, Geschlecht, Rasse und sozialer Stellung zu unterscheiden.

Die Vorbereitungen auf Natur- und Umweltkatastrophen zu fördern.

Die Leistungsfähigkeit des Einzelnen in eine gesellschaftlich konstruktive Form umzuwandeln.

Die Werte der Ehrenamtlichkeit, Staatsbürgerschaft, Solidarität und freiwilligen Dienstleistung mit aktivem Einsatz zu kombinieren.

Die Möglichkeiten des Einzelnen zu fördern, um ihn mit der Natur in Einklang zu bringen.

Vor Augen haltend, dass der Mensch ein Teil der Natur ist, Aktivitäten veranstalten, um die lebendige Welt zu schützen.

Wie wurde GEA errichtet?

Die Mitglieder aus unterschiedlichen Berufsbereichen, dessen Gegenstand Philosophie und Psychologie ist, haben in 1994 GEA- Erdmutter errichtet, um die Ganzheit der Tugenden und der praktischen Werten des Lebens zu betonen, und um sich mit der Kampagnen für die Suche-die Bergung-die Ökologie-die Sozialhilfe zu beschäftigen. Daß das Individuum zu diesem Zweck seine Kapazitäten und seine humanitäre Tugenden durch die freiwillige Dienste gemeinnützig umsetzt, und dabei seine eigene Potentiale entdeckt und seine Grenze überschreitet.

In 1994 haben die Mitglieder des Teams zum ersten Mal an eine 2-wöchige Schulung über die Nothilfe, die Bergung und die Waldbrände teilgenommen, die der italienische Zivilschutz im Gebiet L’Aquila in Italien veranstaltet hat. Dadurch haben sie die Wirksamkeit der Nichtregierungsorganisationen der freiwilligen Aktivitäten in Europa bemerkt und ihre Tätigkeiten auf der internationalen Basis erneut dimensioniert.

In 1999 hat der GEA-Team ein Protokoll mit dem Generaldirektorat für Zivilschutz abgeschlossen. Am Ende 1999 hat er seine Normen an die INSARAG-Normen der vereinigten Staaten angepasst. Ab 1999 nimmt unser Team an die Schulungen des Generaldirektorats für Zivilschutz teil. Die Mitglieder des Teams sind dann 2 Mal auf Einladung der japanischen Regierung in Japan gereist. Dabei haben sie 2,5 Monate lang an 2 unterschiedliche Schulung über die “schwere Suche und Bergung” teilgenommen. Unter der Beiträge der englischen Regierung hat der Team Kontakt mit dem englischen Team RAPID UK genommen. Unser Team hat mit diesem englischen Team 6 gemeinsame Ausführungen in 2 Jahren durchgeführt.

Bis 2003 hat GEA gemeinschaftliche Schulungen mit dem englischen, japanischen und deutschen Zivilschutz sowie mit der Armee von El Salvador veranstaltet. Unser Team wurde nach Thailand, Indonesien, Österreich, Frankreich, Spanien, Griechenland und Mexiko eingeladen und unterschiedliche Zivilschutzorganisationen geschult.

Der GEA-Team, der in Notfällen in kürzester Zeit an die Operationen teilnimmt, hat seit 2000 viele Institutionen und Gründungen über das Leben mit dem Erdbeben und über das Notfallmanagement freiwillig geschult.

Der GEA-Team hat mit der öffentlichen Zivilschutzteams und –Institutionen Protokolle für die Zusammenarbeit in Notfällen und Kommunikationsverträge abgeschlossen, um in 22 Länder bei der Katastrophe Kenntnisse über das Gebiet zu nehmen, und um in kürzester Zeit der Suche- und Bergungsoperationen beizutragen.

In jedem Jahr nimmt der GEA-Team an die gemeinschaftliche Ausführungen, Schulungen und Sitzungen mit Teams zur Suche, zur Bergung und zur humanitären Hilfe in unterschiedlichen Länder der Welt sowie -nach der internationalen Operationen und bei der Vorbereitung- an die Koordinationssitzungen der vereinigten Staaten über die Suche, die Bergung und die humanitäre Hilfe teil.

GEA hat in der Städten Istanbul, Ankara, Izmir, Eskişehir, Antalya, Bursa, Van vollausgerüstete und geschulte Bergungsteams und besitzt bereitgestellte Stützteams in Izmit und Adana zur Teilnahme an die Bergungsoperationen.

GEA in Zahlen

0

freiwillige Mitglieder

0

nationale Einsatzmitglieder und unterstützende Teammitglieder

0

Niederlassungen

0

internationale Einsatzmitglieder

Einsätze

  • 1996, Einsatz bei Fabrikexplosion in der Stadt Kırıkkale
  • 1997, Einsatz bei Waldbrand in der Stadt Kırklareli
  • 1998, Einsatz bei Waldbrand in Istanbul
  • 1999, Einsatz beim Marmara-Erdbeben
  • 1999, Einsatz beim Erdbeben in Taiwan
  • 1999, Einsatz beim Erdbeben in der Stadt Düzce
  • 1999, Einsatz beim Folgebeben in der Stadt Izmit
  • 2001, Einsatz beim Erdbeben in El Salvador
  • 2001, Einsatz beim Folgebeben in Guatemala
  • 2001, Einsatz beim Erdbeben in Indien
  • 2002, Einsatz beim Erdbeben in der Stadt Afyon
  • 2003, Einsatz beim Erdbeben in der Stadt Bingöl
  • 2003, Einsatz beim Erdbeben in Algerien
  • 2003, Einsatz beim Waldbrand auf der Insel Burgazada
  • 2003, Einsatz bei der Explosion in der Synagoge Beth Israil
  • 2003, Einsatz bei den Explosionen bei der HSBC-Bank und dem Englischen Konsulat
  • 2004, Einsatz beim Erdbeben im Iran
  • 2004, Einsatz beim Einsturz des Wohnhauses Zümrüt in der Stadt Konya
  • 2004, Einsatz beim Erdbeben in Marokko
  • 2004, Einsatz beim Zugunglück in der Stadt Pamukova
  • 2004, Einsatz beim Zugunglück in der Stadt Gebze
  • 2004, Einsatz 1 beim Tsunami-Unglück in Südasien-Sri Lanka
  • 2005, Einsatz 2 beim Tsunami-Unglück in Südasien-Sri Lanka
  • 2005, Einsatz 3 beim Tsunami-Unglück in Südasien-Sri Lanka
  • 2005, Einsatz beim Erdbeben in Pakistan
  • 2006, Einsatz beim Einsturz der Intam-Wohnblöcke in der Stadt Bursa
  • 2006, Einsatz beim Erdrutsch auf den Philippinen
  • 2007, Einsatz beim Gebäudeeinsturz im Istanbuler Stadtteil Zeytinburnu
  • 2007, Einsatz beim Gebäudeeinsturz im Istanbuler Stadtteil Şirinevler
  • 2008, Einsatz beim Olimpos-Waldbrand
  • 2009, Einsatz bei der Explosion in der Stadt Eskişehir
  • 2009, Einsatz beim Marmara-Überschwemmungsunglück
  • 2009, Einsatz beim Erdbeben in Indonesien
  • 2010, Einsatz beim Erdbeben auf Haiti
  • 2010, Einsatz beim Erdbeben in der Stadt Elazığ
  • 2010, Einsatz bei der Überschwemmung in Pakistan
  • 2011, Einsatz bei der Explosion in Ostim in Ankara
  • 2011, Freundschaftsbrücke nach Japan
  • 2011, Einsatz beim Erdbeben in der Stadt Erciş nahe Van
  • 2011, Einsatz beim Erdbeben in der Stadt Edremit nahe Van
  • 2014, Hochwassereinsatz Bosnien-Herzegowina
  • 2014, Such- und Rettungseinsatz in Soma Bergwerk-Tragödie
  • 2015, Einsatz beim Erdbeben in Nepal
  • 2015, Medizinische und Humanitäre Hilfe Einsatz in Nepal
  • 2015, Einsatz beim Gebäudeeinsturz im Istanbuler Stadtteil Üsküdar
  • 2016, Medizinische und Humanitäre Hilfe Einsatz in Ecuador
  • 2017, Medizinische und Humanitäre Hilfe Einsatz in Arakan
  • 2018, Einsatz beim Erdbeben in Indonesien Humanitäre Hilfe
  • 2019, Einsatz beim Gebäudeeinsturz im Istanbuler Stadtteil Kartal
  • 2019, Einsatz beim Erdbebe in Albanien
  • 2020, Einsatz beim Erdbebe in Elazig